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Software
Fach- und Querschnittkompetenzen im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) – kurz E-Skills – bilden die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von IKT-Unternehmen - und zunehmend auch von Unternehmen anderer Branchen. Intelligente IKT verschafft der deutschen Wirtschaft immer mehr Chancen, erfordert dafür aber weitere und höher qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Weil diesem verstärkten Kompetenzbedarf weniger verfügbare Informatiker und Ingenieure und geringe Bildungsinvestitionen gegenüberstehen, sind E-Skills für die deutsche Wirtschaft längst zu einer knappen, erfolgskritischen Ressource geworden.
Unter E-Skills kann man IT-Kompetenzen verstehen, die ermöglichen, Arbeits- und Geschäftsprozesse durchzuführen und weiter zu entwickeln. Es geht dabei um Kompetenzen - also Wissen und Können - auf drei Ebenen:
1. IT-Anwenderkompetenzen: Sie dienen Personen, die der IKT-Branche oft gar nicht angehören, IKT-Systeme benutzen zu können wie etwa gebräuchliche Rechner und Software zur Unterstützung von Unternehmensfunktionen.
2. IT-Fachkompetenzen: Sie betreffen die Planung, Entwicklung, Unterstützung, Wartung, Verwaltung, Evaluierung und Erforschung von IKT-Systemen.
3. E-Business-Kompetenzen: Sie ermöglichen die strategische Nutzung von IKT für eine effizentere und effektivere Unternehmensführung, die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen, oder die Gründung neuer Unternehmen.
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